Stadttour Teil II am 29.11.2014

Ich bin cool.
Wir sind zuerst zum Sendlinger Tor gefahren. Ich fand, dass das Sendlinger Tor aussieht wie eine Burg. Im Mittelalter war sie auch so was ähnliches, nämlich eine Mauer um die Stadt. Wenn es dunkel war, mussten die Menschen schnell wieder in die Stadt, sonst war das Stadttor verschlossen und sie konnten nicht mehr rein. Wir sind die Sendlinger Straße entlang gelaufen und haben viele Läden gesehen. Dann sind wir zum Rindermarkt. Rindermarkt heißt der Platz, weil dort Rinder verkauft wurden und wir haben uns den früheren „Kloturm“ der Adligen angeschaut. Der hat überhaupt nicht zwischen die modernen Gebäude passt. Danach sind wir zum „Alten Peter“, der ältesten Pfarrkirche Münchens. Dort sind wir rauf gegangen -300 Stufen- und hatten eine tolle Aussicht. Manche hatten große Höhenangst. Ich nicht! Die Kirche hat die älteste Glocke, die konnte man beim hochlaufen auch ein bisschen sehen.
Dann mussten wir erstmal eine kleine Pause machen. Gleich danach ging es auf den Viktualienmarkt. „Viktualien“ bedeutet Lebensmittel. Wir haben eine Menge Sachen gesehen. Trüffel fanden wir alle besonders interessant, aber es gab auch tausend verschiedene Oliven, Käsesorten und Fleisch.
Dann sind wir zur Mariensäule gelaufen, dort ist die Mutter Maria als Schutzpatronin Bayerns vergoldet auf der Spitze der Säule abgebildet und der Fischbrunnen war auch sehr schön.
Auf dem Marienplatz, der Fußgängerzone und Mittelpunkt Münchens haben wir dann ein Eis gegessen. Lecker war´s! Dabei haben wir uns den Schauspieler, der ganz in Gold angezogen war zugeschaut. Ein Stückchen weiter war die Frauenkirche, dort haben etwa 20.000 Leute Platz und die Türme sind fast 100 Meter hoch, aber nicht ganz gleich hoch. Die Turmspitze nennt man „Welsche Hauben“. Dann war es schon sehr kalt und wir sind zurück in den Jugendtreff gefahren. Der Ausflug war gut.

Tagesreporter: Enes

Foto Stadttour II Blog

OBEN OHNE 2014. Wir waren dabei!!!!!

Am Samstag, den 19.07.2014 haben wir mit dem Jugendtreff Harthof einen Ausflug zum Konzert “Oben Ohne Open Air 2014“ am Königplatz gemacht. Um 17:00 angekommen musste man die Tickets gegen schicke Bändchen umtauschen (mit denen konnte man problemlos rein und raus) und durch eine Sicherheitskontrolle musste man auch durch, damit keine gefährlichen Gegenstände in das Gelände kommen und andere Personen nicht verletzt werden. Am Eingang der rechten Seite war eine Art Dusche, dort konnten wir uns erfrischen. Hat Spaß gemacht!

Die erste Band, die wir gehört haben waren die DEMOGRAFFICS (www.oben-air.de). Nach einer kleinen Erkundungstour sind wir aus dem Konzert gegangen um eine Erfrischung zu holen (da es im Konzert doch teuer war.)Es war an diesem Tag nämlich sehr heiß und dort war kein Schatten zu finden. Nach der Besorgung der Getränke (Milos gab eine Runde aus 😉 ) sind wir zurück ins Konzert gegangen und haben uns dort die Stände angeschaut. Einige boten tolle Attraktionen und einige wiederum verteilten Essen und Kaugummis und andere tolle Sachen. Nach einiger Zeit stürmten wir in die Menge um die Band besser sehen zu können. Den Bass spürte man in der Brust, das war krass. Es war ein sehr tolles Erlebnis und das Konzert war sehr nice. 😉

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Tagesreporter: David

STADTTOUR DURCH MÜNCHEN

Am 13.06.2014 waren wir in der Münchner Innenstadt und haben eine Stadttour gemacht. Als erstes fuhren wir zum Königsplatz und sahen den Aufbau vom Rockkonzert neben der U-Bahn Station. Danach kamen wir an das Lenbachhaus, in dem der Künstler Franz von Lenbach wohnte. Als nächstes sahen wir das „Braune Haus“. Heute ist es die Hochschule für Musik und Theater. Dann ging es weiter zum Karolinenplatz, dort hat Ludwig I. den schwarzen Obelisk erbauen lassen. Von dem Platz aus konnten wir auf einem Gebäude einen Basketballkorb sehen.
Die Tour führte uns zum „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ und dort machten wir eine Pause. Der Platz heißt so, weil es eine Gedenkstätte für die vielen Opfer ist, die verfolgt und umgebracht wurden. Es gibt eine Flamme, die immer brennt und nie erlischt.
Nun ging es zum Wittelsbacherplatz. Im Zentrum steht ein Reiterdenkmal, dieses zeigt Kurfürst Maximilian I. Auf diesem Platz finden auch ein Fisch- und ein Weihnachtsmarkt statt.
Die nächste Station war der Odeonsplatz mit der Feldherrenhalle und 2 Löwen. In der Nähe gab es das älteste Cafe namens Tambosi.
Bei der Residenz angekommen gingen wir in den Hofgarten mit vielen bunten Blumen. Im Hofgartentempel mit der Bavaria auf dem Dach, spielten Musiker. Man konnte dort auch tanzen. Der Tempel wurde 1615 erbaut. Die Bavaria ist das Wahrzeichen von Bayern wie in New York die Freiheitsstatue.
An dem „Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer des Widerstands gegen den Nationalsozialismus“ konnte man zum Gedenken der Opfer einen Steinturm bauen.
Weiter ging es am „Haus der Kunst“ vorbei. Dieses wurde von Hitler 1937 eröffnet. Das Gebäude wurde während des Krieges nicht zerstört, da Hitler das Dach begrünen lies damit es die feindlichen Flugzeuge von oben nicht sahen.
Vom „Haus der Kunst“ ging es dann zum Eisbach/Surferwelle. Dort surften Surfer – das war cool, aber auch sehr gefährlich.
Im Englischen Garten angekommen sahen wir uns um. Viele Leute saßen auf der Wiese. Auf einer Infotafel stand, dass der Englische Garten 375 Hektar groß ist. Dieser ist im Vergleich zum Central Park in New York, der nämlich nur 349,15 Hektar groß ist, viel größer!
Die letzte Station war der Chinesische Turm. Erstmal machten wir unter dem Chinesischen Turm im Biergarten eine Pause. Nach der anstrengenden Stadttour (wir sind fast 6 km gelaufen!) aßen wir im Cafe Münchner Freiheit ein Eis.

Es war ein schöner, aber auch anstrengender Tag. Das Wetter hat gepasst!

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Tagesreporter: Bekir
Fotograf: Emircan

 

 

Ausflug Nymphenburger Schloss

Am Mittwoch, den 16.04.2014 waren wir mit dem Jugendtreff im Nymphenburger Schloss. Wir fuhren mit der U-Bahn und Tram und kamen gut an. Wir konnten uns den schönen großen Garten ansehen und bewundern. Es gab im Nymphenburger Schloss sehr viele Touristen aus vielen verschiedenen Ländern. Im riesigen Garten vom Nymphenburger Schloss haben wir viele Blumen und Schwäne gesehen. Das Wetter war gemischt (kalt, Regen, Graupelschauer, Sonne ….). Danach haben wir kurz was gegessen und was getrunken. Als nächstes gingen wir in das Mensch und Natur-Museum. Dann gingen wir in die Spinnenausstellung und sahen uns die Spinnen an und andere Spinnentiere. Es gab giftige und nicht giftige, große und kleine Spinnen. Einige von der Gruppe hatten Angst und ich auch ein bisschen. In der Spinnenausstellung gab es Ausschnitte von dem Horrorfilm TARANTULA. Der Film wurde im Jahre 1955 gedreht und ist ein sehr alter Film. Nach der Spinnenausstellung sind wir weiter in die Mensch und Natur-Ausstellung gegangen. Es gab sehr viele Pflanzen und vieles über Tiere die früher lebten. Es gab schöne und große Kristalle. In der Planetenausstellung gab es vieles über die Erde, die Planeten und über Dinosaurier zu entdecken und zu sehen. Als letztes gingen wir Eis essen und es hat mir gut geschmeckt. Ich nahm die Sorte Cookies. Danach sind wir wieder in den Jugendtreff gefahren. Mir hat es am Nymphenburger Schloss sehr gut gefallen, besonders die Spinnen.

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Fotografen: Emircan, Felix und Zülfikar
Text: Tagesreporter Bekir

Eine kurze Projektbeschreibung

Hallo zusammen,
endlich ist es soweit, der Blog beginnt sich langsam zu entwickeln. Zu Beginn nur noch ein paar Worte warum, wieso, weshalb das Ganze nun so ist wie es ist! Wir, der Jugendtreff Harthof, hat im Jahr 2014 das Projekt „Entdecke die Möglichkeiten deiner Stadt“. Bei diesem Projekt werden wir verschiedene Ausflüge anbieten, damit ihr eure Heimatstadt München ein kleines bisschen besser kennenlernt und nicht nur euren Stadtteil! 😉 Ihr fragt euch bestimmt jetzt: Was hat der Blog damit zu tun? Also gut, wir verraten es euch: Ihr habt die Möglichkeit Tagesreporter für unseren Blog zu werden. Es soll eine Art Tagebuch zu den Ausflügen entstehen, in dem IHR EURE Meinung und EURE Eindrücke mit EUREN Worten aufschreibt und allen Leserinnen und Lesern München zeigt! Seid gespannt… Bis zum nächsten Ausflug!